Herzlich Willkommen am Institut für Berufspädagogik (ibp)!

Universität Rostock nimmt eingeschränkt Betrieb wieder auf

Um die Verbreitung des Corona-Virus einzuschränken, hat die Universität Rostock seit dem 13. März 2020 den regulären Betrieb eingestellt. Um die Funktionsfähigkeit der Universität Rostock unter den gegebenen Umständen soweit wie möglich aufrecht zu erhalten und insbesondere den Studienbetrieb vorzubereiten, wird ab dem 30. März 2020 der Betrieb eingeschränkt wieder aufgenommen.

Geplanter Vorlesungsbeginn ist am 20. April 2020. In welcher Form der Semesterbetrieb stattfinden wird, ist aktuell noch in Klärung. Über wichtige Änderungen und Ergänzungen werden alle Universitätsangehörigen durch das Rektorat per Rundmail informiert.

Studierende der Universität Rostock finden alle relevanten Informationen auf dem Studierendenportal. In der Zeit von Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 13 Uhr ist unter Telefon 0381 498-1230 eine Hotline geschaltet. Darüber hinaus können Fragen per E-Mail an studiumuni-rostockde gestellt werden.

Beschäftigte der Universität Rostock finden alle relevanten Informationen auf dem Dienstleistungsportal. In der Zeit von Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 13 Uhr ist unter Telefon 0381 498-1331 eine Hotline geschaltet. Darüber hinaus können Fragen per E-Mail an s3.dienstleistungsportaluni-rostockde gestellt werden.

Achtung!

Informationen für Studienbewerber*innen:

Nutzen Sie bitte die Funktion der Online-Einschreibung unter: 

https://pruefung.uni-rostock.de/qisserver/rds?state=wimma&stg=b&imma=einl

Die Fristen für Bewerbungen und Einschreibungen werden verlängert, sowie die Fristen zur Nachreichung von Originalunterlagen.

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: studienberatung.ibpuni-rostockde.

Das Institut für Berufspädagogik (ibp) an der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock widmet sich der beruflichen Bildung. Es wurde im Januar 2016 gegründet. Eine der zentralen Aufgaben des Institutes ist die universitäre Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern in Mecklenburg-Vorpommern für berufliche Schulen in den Fachrichtungen Elektrotechnik, Informationstechnik, Agrarwirtschaft und Metalltechnik.

Lehre

Ziel der berufspädagogischen Lehre am Institut ist, durch theoriefundierte, kritische Reflexion des gesellschaftlich-historischen Handlungsfeldes berufliche Bildung und durch professionspraktische Studien pädagogische Gestaltungsfähigkeit zu entwickeln. Die universitäre Ausbildung bietet dabei den Raum zur differenzierten Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien, Modellen und Konzepten, der gegenwärtigen Praxis sowie der eigenen professionellen Rolle.

Forschung

Die Forschung am Institut widmet sich verschiedenen berufspädagogischen Themenfeldern, so beispielsweise einer kritisch-emanzipatorischen Berufsbildungstheorie, der Beruflichkeit von Arbeit, der Professionalisierung des Bildungspersonals, der stärkeren Konturierung beruflicher Didaktiken, Möglichkeiten individueller Förderung sowie der historischen Berufsbildungsforschung. Generiert werden somit Erkenntnisse zur Weiterentwicklung des Systems der beruflichen Bildung. 

Arbeit

Die Arbeit am Institut ist geprägt durch mitbestimmungsorientierte, ergebnisoffene Kommunikation auf der Basis von wechselseitigem Vertrauen. Der Anspruch an eine kritisch-emanzipative berufliche Bildung prägt auch die Kultur der Zusammenarbeit auf Augenhöhe innerhalb der Universität sowie mit regionalen, überregionalen und internationalen Akteuren der beruflichen Bildung.

Hinweise zu dieser Seite bitte an Yannik Alcala.