Herzlich Willkommen am Institut für Berufspädagogik (ibp)!

Das Institut für Berufspädagogik (ibp) an der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock widmet sich der beruflichen Bildung. Es wurde im Januar 2016 gegründet. Eine der zentralen Aufgaben des Institutes ist die universitäre Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern in Mecklenburg-Vorpommern für berufliche Schulen in den Fachrichtungen Elektrotechnik, Informationstechnik, Agrarwirtschaft, Metalltechnik, Gesundheit und Sozialwesen.
 

Lehre

Ziel der berufspädagogischen Lehre am Institut ist die Entwicklung kritischer Gestaltungsfähigkeit durch theoriefundierte Erschließung des gesellschaftlich-historischen Handlungsfeldes der beruflichen Bildung und durch professionspraktische Studien. Die universitäre Ausbildung bietet dabei den Raum für wechselseitigen Austausch und Dialog, lebendiges gemeinsames Lernen, das zur differenzierten Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien, Modellen und Konzepten einlädt. Die gegenwärtige Praxis beruflicher Bildung aber auch die eigene Persönlichkeit wird Gegenstand der kritischen Reflexion - Probehandeln im Hinblick auf die künftige Profession wird ermöglicht.

Forschung

Die Forschung am Institut widmet sich der Professionalisierung der beruflichen Lehrkräfte, der Konturierung beruflicher, insbesondere gewerblich-technischer Didaktik, der konzeptionellen Weiterentwicklung der Berufsorientierung sowie der historischen und internationalen Berufsbildung und kritisch-emanzipatorischen Berufsbildungstheorie. Daneben widmen sich Promotionen spezifischen Fragestellungen der Seefahrt, der Ungleichheit, Mobilität, interkultureller Kompetenz und Digitalisierung. Ergebnisse werden in eigenen Reihen, Fachbüchern und Zeitschriften sowie auf Tagungen publiziert. Die enge Verknüpfung von Forschung und Lehre befördert die Forschungskompetenz der Studierenden.

Arbeit

Die Arbeit am Institut ist geprägt durch mitbestimmungsorientierte, ergebnisoffene Kommunikation auf der Basis von wechselseitigem Vertrauen. Der Anspruch an eine kritisch-emanzipative berufliche Bildung prägt die Kultur der Zusammenarbeit auf Augenhöhe innerhalb der Universität sowie mit regionalen, überregionalen und internationalen Akteuren der beruflichen Bildung. Dazu trägt auch die Gestaltung von Workshops, Tagungen, Klausurtagungen der Mitarbeitenden und Vortragskolloquien und Ringvorlesungen bei, die zur Vernetzung mit der Forschungs- und Praxisgemeinschaft beitragen.

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