Jahrestagung der Berufs- und Wirtschaftspädagogik vom 16. - 18. September 2026 in Rostock
Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik (BWP) der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
"Berufsbildungswissenschaft in Zeiten globaler Transformation und demokratischer Verantwortung"
Liebe Berufs- und Wirtschaftspädagog:innen,
die berufliche Bildung obliegt einer besonderen Verantwortung, da sie die demokratische Teilhabe stärkt, gerechte Chancen ermöglicht und die Menschen auf eine vernetzte Welt vorbereitet.
Mit der BWP 2026 möchten wir zeigen, wie Berufsbildungswissenschaft Orientierung bietet, und zwar evidenzbasiert, praxisnah und dialogisch.
Bringen Sie sich ein und diskutieren Sie mit. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!



Kontakt:
Bei organisatorischen oder inhaltlichen Fragen wenden Sie sich gerne per Mail an bwp2026uni-rostockde
Erläuterungen zum Tagungsthema der BWP-Sektionstagung 2026
„Berufsbildungswissenschaft in Zeiten globaler Transformation und demokratischer Verantwortung“
Um Anregungen für die Tagungsbeiträge zu geben, folgen nachdenkliche Fragen im Kontext von Forschungsfeldern und Gestaltungsaufgaben, die mit den im Call for Papers aufgeführten Herausforderungen und Ebenen der Berufsbildungsforschung im engeren Zusammenhang stehen. Sie sind als ergänzbare Denkanstöße insbesondere für die Foren zu verstehen und nicht als 1:1-Vorgaben.
Makroebene
- Wie kann Berufsbildung der Klimaerwärmung und globalen Ungerechtigkeiten einer „postkolonialen“ Gesellschaft entgegenwirken? Bedarf es alternativer Ökonomien und deren Berücksichtigung in Curricula beruflicher Bildung?
- Welche Verantwortung hat Berufsbildungswissenschaft auf einer globalen Ebene? Welche Wirkungen haben internationale Organisationen und Unternehmen im Hinblick auf nationale Bildungspolitik?
- Wie wirken global agierende Kommunikations- und Informationsplattformen und KI im Hinblick auf demokratische Strukturen und die Meinungsbildung von Lernenden in der beruflichen Bildung?
Exoebene
- Wie können Auszubildende/Lernende, Ausbildende sowie NGOs in die Entwicklung von Bildungsinnovationen und -zielen demokratisch einbezogen werden? Wie werden bestehende Strukturen und Beteiligungen (bspw. bei der Aufgabenerstellung im Prüfungswesen, der Entwicklung von Ausbildungsordnungen) legitimiert?
- Wie lassen sich Strukturen entwickeln, die flexible Zugänge und Übergange in allen Regionen bieten und die zugleich etablierte Standards der Qualifizierung und die Motivation ausbildender Unternehmen sichern? Welchen Beitrag kann berufliche Bildung zur Überwindung von Ungleichheit leisten?
- Was kann Arbeit in der Berufsbildungswissenschaft und an beruflichen Schulen in Zeiten des Fachkräftemangels Attraktivität verleihen? Wie kann akademische Lehre für die neuen Herausforderungen (um-)gestaltet werden?
Mesoebene
- Wie kann Berufsbildungsforschung zum Aufbrechen institutioneller Selbstverständnisse, Routinen und etablierter Praktiken (auch in der eigenen Wissenschaftscommunity) angesichts der Herausforderungen beitragen? Kann sie bestehende Machtstrukturen thematisieren und sichtbar machen?
- Wie kann bei gleichzeitiger Erfüllung ausbildungsberufsbezogener Anforderungen die Entwicklung von Mündigkeit und Ermächtigung zum Handeln in nicht-linearen Prozessen befördert werden, die bereits in den neuen Standardberufsbildpositionen der Ausbildungsordnungen thematisiert werden?
- Welche Bedingungen müssen in beruflichen Schulen und der regionalen Kooperation geschaffen werden, um diese zu Zentren gelebter Vielfalt sowie demokratischer und wirtschaftlicher Innovationen zu machen?
Mikroebene
- Wie kann auf Phasen der Ungewissheit in Arbeits- und Lernprozessen sowie auf den Umgang mit strukturellen Brüchen im Bildungs- und Lebenslauf vorbereitet werden?
- Wie kann Beziehungsgestaltung in den Bildungsprozessen so gelingen, dass Beteiligte durch Selbstwirksamkeitserleben Resilienz entwickeln und mutiges, solidarisches Handeln erleben?
- Wie können individuelle Förderansätze inklusiv in Berufsbildungspraxis integriert werden?
Wissenschaftsebene
- Inwiefern kann und sollte Forschung selbst Gegenstand und Motor von Veränderungsprozessen sein? Welche Rolle spielen hierbei Publikationsstrategien und partizipative Forschungsansätze?
- Welchen Einfluss kann und sollte (Berufs-)Bildungsforschung (überhaupt) auf die Qualität und die Weiterentwicklung des Bildungssystems haben? Wie müsste in den Wissenschaftskarrieren auf die politischen Gestaltungsaufgaben vorbereitet werden?
- Wie kann der Transfer von Forschungsergebnissen in die Bildungspraxis gelingen und welche Rolle kommt dabei den Begleitforschungen in den Förderprogrammen zu? Wie sind Erkenntnisfortschritte in angrenzenden Wissenschaftbereichen aufzugreifen?
Mit diesen und ähnlichen Fragen will die Tagung unterschiedliche Perspektiven auf Veränderungsprozesse im Berufsbildungssystem aufgreifen und so die Verantwortung der Berufsbildungswissenschaft in einer Zeit globaler Transformation und demokratischer Anforderungen gezielt in den Diskurs bringen.
Referenzen:
Bauhardt, C. & Çaglar, G. (Hrsg.) (2010). Gender and Economics. Feministische Kritik der politischen Ökonomie. Wiesbaden:VS, https://content.e-bookshelf.de/media/reading/L-17808-5a6913fd7f.pdf
Büchter, K.; Herkner, V.; Kögler, K.; Kremer, H.-H. & Weyland, U. (Hrsg.) (2024). 50 Jahre Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE). Kontinuität, Wandel und Perspektiven. Opladen: Budrich. https://www.pedocs.de/volltexte/2024/31449/pdf/Buechter_et_al_2024_50_Jahre_Sektion.pdf
Buer, J. v. & Kell, A. (1999): Forschungsprojekt „Berichterstattung über Berufsbildungsforschung“. Abschlussbericht. (Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz AG BFN). Berlin/Siegen 1999. Zeitschrift Berufsbildung, 77/1, (2023). Themenschwerpunkt: Nachhaltigkeit für und durch berufliche Bildung.
Council of Europe (2024). Promoting a culture of democracy in Vocational Education and Traininghttps://www.coe.int/en/web/education/-/promoting-a-culture-of-democracy-in-vocational-education-and-training
Hantke, H.; Kaiser, F.; Tafner, G.; Wittau, F. & Zurstrassen, U. (2025). Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe beruflicher Bildung. In: K. Kögler; H.-H. Kremer & V. Herkner (Hrsg.): Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2025. (11–34) Budrich. https://shop.budrich.de/wp-content/uploads/2025/05/9783847432678.pdf
Hjelm-Madsen, M. & Kalisch, C. (2022). Regionale Disparitäten in der Berufsbildungsforschung: Deutungsmuster und Bewertungsansätze zwischen Vielfalt und Ungerechtigkeit. BWPAT, 42, https://www.bwpat.de/ausgabe/42/hjelmmadsen-kalisch
Lempert, W. (2008). Zwei einfältige Fragen an alle 'gelernten' Berufs- und Wirtschaftspädagogen: wider die Unvernunft derzeit gravierender, weltweit grassierender, längst dominierender, noch eskalierender, weiter sich steigernder ökonomistischer Perversionen menschlichen Handelns, Lehrens und Lernens. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 104(3), 467-468. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-131862
Hier finden Sie den Call for Papers.
Wichtiger Hinweis: Die Frist zur Einreichung wurde bis zum 15.03.2026 verlängert!
Das Programm folgt in Kürze.
VET beyond skill formation: the relevance of citizenship for a European VET
The keynote will address three issues and their interrelations: Whether VET should focus upon (technical) skill development and take into consideration only labour market needs; whether citizenship is a valuable content deserving room in the VET curriculum, and where and how (including different sites of learning); and whether VET has a role in fostering European citizenship and contribute to the Union of Workers, and whether the current EU policies (particularly the Pact for Skills and the European Pillar of Social Rights) are willing to make use of VET to strengthen the European Union.
Dr. Fernando Marhuenda- Fluixá is Professor in Didactics and School Organisation at University of Valencia (Spain) since 1998 and Full Professor and Chair since 2011. He is member of the VETNET board within EERA and of the VET & Culture network and host of several VET-research Conferences in Valencia.
His research focus is on policies and practices at the crossroads among social education, adult education and vocational education and transitions between education and work, particularly for vulnerable population; and he has also studied policy reform and transfer of VET and dual VET with a critical view. He leads the interdisciplinary research group “Transicions”, which was awarded the European Research Award in 2019 by the European Commission.
Transformation lesen: Macht, Arbeit und Ungleichheit aus feministischer Perspektive
Die Keynote argumentiert, dass globale Transformationsprozesse wie Digitalisierung, Dekarbonisierung und demografischer Wandel nicht allein als technologische oder ökonomische Anpassungsprozesse verstanden werden können. Aus der Perspektive der feministischen Ökonomik werden sie vielmehr als tiefgreifende Macht- und Verteilungsumbrüche analysiert, die bestehende Ungleichheiten neu ordnen, verstärken oder auch sichtbar machen. Im Zentrum steht die Frage, wessen Arbeit, wessen Risiken und wessen Bedürfnisse in Transformationsprozessen berücksichtigt oder ausgeblendet werden. Die Keynote zeigt, wie feministische Ökonomik dominante Transformationsnarrative kritisch hinterfragt und alternative Orientierungen für eine sozial gerechte, demokratische und nachhaltige Gestaltung von Wandel eröffnet.
Dr. Aysel Yollu-Tok ist Professorin für Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie Direktorin des Harriet-Taylor-Mill-Instituts für Ökonomie und Geschlechterforschung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Sie ist zudem Vorsitzender der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e.V. und der Sachverständigenkommission für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, in dem umfassende Empfehlungen für eine geschlechtergerechte Digitalisierung erarbeitet wurden.
Ihre Forschungsschwerpunkte liegen insbesondere in der feministischen Ökonomik, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.

Berufsbildungswissenschaft in Zeiten globaler Transformation und demokratischer Verantwortung
Aufgrund der herausfordernden Wandlungsprozesse (s. zum Tagungsthema) sind Berufsbildungswissenschaftler:innen eingeladen, um die von ihnen bereits ergriffenen und künftigen Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Bildungs- und Gesellschaftspolitik zu diskutieren.
Hierzu gehören neben der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen, Gutachten und Empfehlungen auch die Mitwirkung in Gremien auf internationaler, Bundes- Landes- regionaler und Hochschulebene. Auch die Beteiligung an Beratungskreisen, Fachgesellschaften und die Einbindung von politischen Fragestellungen in die akademische Lehre sowie die Öffnung der Hochschulen für soziales Engagement, bis hin zur Mitgestaltung der Politik und Nachwuchsförderung innerhalb der eigenen Disziplin, sind Einflussbereiche.
Es ist gelungen hierfür unterschiedliche Perspektiven (mit Stichworten in Klammer gekennzeichnet) aus den deutschsprachigen Ländern zu versammeln:
- Prof. Dr. Karin Büchter, HSU -Hamburg, Wissenschaftlicher Beratungskreis von IGM/VERDI
- Dr. Christine Engartner, Universität Göttingen, Gesellschaft für politische Jugend- und Erwachsenenbildung
- Dr. Franz Gramlinger, ARQA-VET / RQB, Wien, Europäische Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung
- Dr. Robert Hantsch, Universität Rostock, Transformative Wirtschaftspädagogik in der Hochschullehre
- Dr. Jennifer Schauer, Universität Dresden, Early and Mid Career Researcher (EMCR) der Sektion BWP
- Prof. Dr. Katrin Kraus, Universität Zürich, Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung SGAB
- Prof. Dr. Karl Wilbers, Universität Erlangen-Nürnberg, Wissenschaftlicher Beirat des BIBB
- Prof. Dr. Birgit Ziegler, TU Darmstadt, Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK)
Moderation: Prof. Dr. Franz Kaiser (Universität Rostock)
Hinweise zum Gesellschaftsabend folgen in Kürze.
Anreise ab Rostock-Hauptbahnhof zum Tagungsort:
Straßenbahn:
Begeben Sie sich zu der Straßenbahnhaltestelle im Untergeschoss des Hbf´s. Dort nehmen Sie die Straßenbahnlinie 3 oder 6 in Richtung "Neuer Friedhof". Sie fahren bis zu der ersten Haltestelle "Parkstraße". Von dort müssen Sie nur dem Verlauf der "Arno-Holz-Straße" folgen und finden den Campus auf der linken Seite.
S-Bahn:
Nehmen Sie vom Hauptbahnhof aus die S1, S2 oder S3 Richtung Warnemünde bis zur Haltestelle "Parkstraße". Diese ist direkt die nächste Haltestelle, die Fahrtdauer beträgt nur wenige Minuten. Von dort müssen Sie nur dem Verlauf der "Arno-Holz-Straße" folgen und finden den Campus auf der linken Seite.
Auto:
Fahren Sie vom Hauptbahnhof auf die Goethestraße und folgen dem Straßenverlauf bis "Zum Vögenteich" und biegen rechts auf die Straße ein. An der nächsten Kreuzung biegen Sie links in die "Arnold-Bernhard-Straße" ein und folgen dem Verlauf. Dann biegen Sie rechts in die Ulmenstraße ein. Nach einer kurzen Fahrtzeit befindet sich auf der linken Seite der Ulmencampus (Ulmenstraße 69).
Vor Ort sind leider keine Parkmöglichkeiten vorhanden. Das nächstgelegene Parkmöglichkeit ist das Parkhaus am Doberaner Hof. Von dort können Sie mit der Straßenbahn den Campus erreichen.
| Hotel/ Kontakt: | Preis in € Einzelzimmer: | Preis in € Doppelzimmer zur Einzelnutzung: | Buchungscode: | Buchungsweg: |
| Hotel Sportforum: Kopernikusstraße 17A, 18057 Rostock, www.hotel-sportforum.com | 95 € (Ü/F) | 112,50 (Ü/F) | BWP-2026 bis 31.07.2026 | Reservierung der Zimmer: Tel: +49 (0) 381 - 128 848 185 E-Mail: gruppenreservierung@hotelsportforum.de |
| scanhotels Rostock: Lange Str. 40, 18055 Rostock, scanhotels-city.de | - | 209 € | BWP-2026 bis 31.07.2026 | Telefonnummer Reservierung: 0049 381 3750 3500 E-Mail der Reservierung: reservations.city@scanhotels.de |
| IntercityHotel Rostock: Herweghstraße 51, 18055 Rostock, hrewards.com/de/intercityhotel-rostock | 99 € (Ü/F) | 119 € (Ü/F) | BWP-2026 bis 31.07.2026 | Bei Rückfragen und zur Absprache weiterer Details erreichen Sie uns gerne unter +49 381 4950 991, per Mail an groups.rostock@intercityhotel.com |
| pentahotel Rostock: Schwaansche Str. 6, 18055 Rostock, www.pentahotels.com/hotels/germany/rostock | - | 159 € (Ü/F) | Weblink nutzen! Frist: 31.07.2026 | Beiliegend erhalten Sie den Weblink in Englisch und Deutsch für Ihre bereitgestelltes Abrufkontingent. In English: app.mews.com/distributor/59bd1ef2-28e8-4c99-ae14-b29900bc4e6a In German: app.mews.com/distributor/59bd1ef2-28e8-4c99-ae14-b29900bc4e6a |
| Hotel Am Hopfenmarkt: Buchbinderstraße 10, 18055 Rostock, am-hopfenmarkt.com | 85 € (Ü) | 115 € (Ü) | BWP-2026 bis 02.02.2026 | Die Gäste möchten sich bitte direkt mit uns in Verbindung setzen. info@am-hopfenmarkt.de 0381 2036247 |
| B&B HOTEL Rostock-Hafen: Gaffelschonerweg 1, 18055 Rostock, www.hotel-bb.com/de/hotel/rostock-hafen | 82,90 € (Ü/F) | 106,80 € (Ü/F) | BWP-2026 bis 31.07.2026 | Bitte nur per E-Mail über: rostock-hafen@hotelbb.com |
| Trihotel Rostock: Tessiner Straße 103, 18055 Rostock, www.trihotel-rostock.de | - | 109 € (Ü/F) | 663.454 (BWP-2026) bis 31.07.2026 | Buchung über Website oder Mail) reservierung@trihotel.de oder info@trihotel.de |
| Hotel & Gästehaus Rostock: Warnowallee 23-24, 18107 Rostock, gaestehaus-rostock.de | 73 € (Ü) | - | BWP-2026 & Sammelreservierungsnummer: 7710 bis 31.07.2026 | per Mail info@gaestehaus-rostock.de |
| Motel One Rostock: Schröderplatz 2, 18057 Rostock, www.motel-one.com/de/ | - | 109 € (Ü) | UNI150926 bis zum 15.08.2026 | Das Abrufformular ausfüllen und an das Hotel senden! |
Ü = Übernachtung
Ü/F = Übernachtung mit Frühstück
Entfernung Fußweg zum Tagungsort:
- Hotel Sportforum: 27 min (1,9 km)
- scanhotels Rostock: 25 min (1,8 km)
- IntercityHotel Rostock: 32 min (2,3 km)
- pentahotel Rostock: 30 min (2,2 km)
- Hotel Am Hopfenmarkt: 32 min (2,3 km)
- B&B HOTEL Rostock-Hafen: 48 min (3,5 km)
- Trihotel Rostock: 1h 4 min (4,6 km)
- Hotel & Gästehaus Rostock: 2h (8,8 km)
- Motel One Rostock: 23 min (1,6 km)
Tagungskomitee:
Prof. Dr. Franz Kaiser

Prof. Dr. Tamara Riehle

JProf. Dr. Marie-Ann Kückmann

Dr. Claudia Kalisch

Organisationsteam:
Denise Bruch

Sophia Heller

Anna Hanf

Helen Hemprich (studentische Hilfskraft)












