Studienintegrierte Praktika und betriebliche Praxiserfahrung

 

Studienintegrierte Praktika:

Als wichtiger Bestandteil des Bachelor- und des Masterstudiums der Berufspädagogik müssen Praktika absolviert werden, die auf die spätere Tätigkeit als Lehrkraft an beruflichen Schulen vorbereiten. Sie sind fest im Curriculum verankert und werden mit Leistungspunkten versehen. In der Praktikumsordnung sind die Praktika des Bachelor- und der Masterstudiengänge genauer geregelt.

Der Bachelorstudiengang umfasst ein sechswöchiges Orientierungspraktikum, von dem drei Wochen an einer beruflichen Schule und drei Wochen an einer außerschulischen Institution der beruflichen Bildung absolviert werden.

Im Masterstudium gibt es ein sechswöchiges Hauptpraktikum, welches an einer beruflichen Schule absolviert wird und in dem es u.a. um das Erproben der Unterrichtsvorbereitung und -durchführung geht.

Diese Praktika werden von Frau Dr. Claudia Kalisch betreut, die bei Fragen Ihre Ansprechpartnerin ist. Weitere Informationen zu den studienbegleitenden Praktika erhalten Sie hier.

 

Betriebliche Praxiserfahrung:

Neben diesen studienintegrierten Praktika sind auch Betriebserfahrungen im Bereich der beruflichen Fachrichtung, die später unterrichtet wird, sinnvoll und notwendig. Sie sollen unter anderem sicher stellen, dass in der späteren Tätigkeit als Lehrkraft der Bezug zur Praxis hergestellt werden kann.

Deshalb gilt als Voraussetzung für den Eintritt in das Referendariat in Mecklenburg-Vorpommern entweder eine einschlägige Berufsausbildung oder eine mindestens einjährige Berufserfahrung, z.B. in Form von Praktika.

Schon vor Beginn des berufspädagogischen Masterstudiums an der Universität Rostock muss mindestens die Hälfte dieser Praxiserfahrung vorgewiesen werden, d.h. sechs Monate Praxiserfahrung oder eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich der beruflichen Fachrichtung.