Anna Hanf, Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin, präsentierte ihre Arbeit auf der Jubiläumskonferenz des Forschungszentrums am Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ). Ihr Poster mit dem Titel: "Feeling at Home Abroad" Early Childhood Educators with Their Own Migration Experience, a Reflexive Grounded Theory (Wo sich frühpädagogische Fachkräfte mit Zuwanderungserfahrung heimisch fühlen, eine Reflexive Grounded Theory) zeigt ausgewählte Ergebnisse: Grundcharakteristika des Sich-heimisch-Fühlens und dessen Bewusstseinsphasen (home-awareness) sowie die dafür entscheidende fünf Sphären der Anerkennung (domospheres).
Auf dem Bild ist Frau Hanf mit der Keynote Speakerin Prof. Dr. Birgit Glorius, Professorin für Humangeographie mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung an der TU Chemnitz zu sehen.
Hochkarätige Gäste diskutierten aktuelle Themen der gesellschaftlich so relevanten Migration im interdisziplinären und besonders vielfältigen Feld der Migrationsforschung, unter Beteiligung der unterschiedlichsten Akteuren aus Wissenschaft, Politik, Soziales und Ökonomie. Zentrale Themen waren unter anderem die Fachkräfteeinwanderung und ihr Verbleib. Gerade bezogen auf die Frage, was einen Verbleib eingewanderter Fachkräfte unterstützt, kann die Forschungsarbeit von Anna Hanf einen hilfreichen Beitrag leisten, wie aus den Rückmeldungen und dem großen Interesse der Teilnehmenden hervorging.

